Ratgeber: So meditieren Sie richtig

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Meditation ist wichtig für einen gesunden Körper und einen ruhigen Geist. Durch meditieren werden Stressreaktionen unterbunden und schützt so vor vielen Krankheiten. Muskeln entspannen sich, Blutdruck und Herzschlag wird langsamer und die Stresshormone normalisieren sich. Viele Menschen brauchen daher bei Schmerzen weniger Medikamente. Meditation vermindert bei Sucht-, Angst- und Depressionserkrankungen die Gefahr eines Rückfalls und stärkt die Immunabwehr.

So meditiert man richtig

Eine Viertelstunde pro Tag reichen, natürlich darf es auch gern mehr sein. Man sollte dafür bequeme Kleidung tragen und für einen ruhigen Platz sorgen. Viele Menschen zünden eine Kerze an, lauschen einer Entspannungs-CD oder dem Ton einer Klangschale. Auch Räucherstäbchen oder eine Aromalampe helfen einem, sich in eine meditative Stimmung zu versetzen. Suchen Sie sich einen Platz, wo Sie bequem sitzen können. Ob auf einem festem Kissen auf dem Boden, einem Hocker oder auf einem Stuhl, ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass Sie sich gut fühlen. Schließen Sie Ihre Augen, hören Sie auf Ihren Atem und versuchen Sie, ganz bei sich zu sein. Atmen Sie bewusst Energie ein und alles, was Sie belastet, wieder aus. Durch diese Übung wird Ihr Atem ruhiger und Sie entspannen sich mehr.

Yoga entspannt

Buchen Sie doch mal einen Yoga Kurs. Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Harmonie und Einheit. Alle Produkte zum Thema Yoga findet man auf LadenZeile. Fokussieren Sie Ihr Bewusstsein, versuchen Sie, die Silbe „Om“ beim Ein- und Ausatmen zu wiederholen und Sie werden merken, dass es sich tatsächlich gut anfühlt. Innere Gelassenheit verbessert die vitalen Prozesse und das Zusammenspiel von Körper, Seele, Geist und Atem. Schon 5-10 Minuten täglich können Ihnen zu mehr Ruhe, Gelassenheit und Gleichgewicht verhelfen. Die beste Zeit zum meditieren ist früh am Morgen oder am späten Abend, da sind die geistigen Schwingungen am ruhigsten.

Übung macht den Meister

Am Anfang werden sich eventuell Gefühle, Wahrnehmungen oder Gedanken ausbreiten. Das macht aber nichts. Erwarten Sie nichts, lassen Sie einfach geschehen. Wie so oft im Leben gilt es auch hier: Die Übung macht es. Man profitiert schon als Anfänger davon. Vieles nimmt man gelassener, die Wahrnehmung verbessert sich. Wenn man die Meditation beenden möchte, atmen Sie tief ein und aus, so wie zu Beginn der Meditation.

Bild: panthermedia.net Ingram Vitantonio Cicorella

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